Hat es eigentlich einen Grund warum
Christen immer bemüht sind große Kirchen und große Kathedralen zu
bauen? In unserem Deutschland steht in jeder Stadt und jedem Dorf
eine Kirche. Man versuche nur einmal zu ermessen was das an Geld und
Arbeitskraft gekostet hat all diese hohen und massiven Gebäude zu
erbauen. Ganz zu schweigen von dem inneren. Riesige Skulpturen und
überdimensionierte Bilder, Fenster aus den teuersten Farben, goldene
Ritualgegenstände (oder wie auch immer das bei Christen heißt).
Den Christenführern war es und ist es
egal ob das Volk Not leidet. Hauptsache ihre Herrschaftsräume sind
prunkvoll ausgerüstet. Ein schlechtes Gewissen brauchen sie auch
nicht haben, denn es ist ja Gottes Wille. Obwohl nichts davon in der
Bibel beschrieben wird. Im Gegenteil der Bastard Jesus ist doch
selbst gegen prunkvolle Tempel (Gotteshäuser) vorgegangen. Was dann
schließlich auch zu seiner Verurteilung führte. Danach nutzten die
Bischöfe und Kardinäle diese Begebenheit um neuerdings prunkvolle
Tempel aufzubauen. Nietzsche sagte ja damals schon das es nur einen
Christen gab.
Nämlich Jesus und alles was Paulus dann aufbaute gegen
die Lehren Christus ist. Naja im Zweifel überwiegt immer das
Machtgefühl gegenüber der Überzeugung im Menschen.
Das ist wieder so ein Paradox der
Christenheit. Wenn Jesus in einem Gottestempel ausrastet und alles
zertrümmert ist es eine gottgefälligen Handlung, doch wenn ein
Satanist ein Kirche in Brand setzt ist es eine verwerfliche Tat und
ist wider der Menschlichkeit. Obwohl Jesus wie auch der Satanist aus
den selben Beweggrund handelt, nämlich einer scheinheiligen,
machtgierigen Institution zu schädigen und ein Zeichen zu setzen.

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